Kalender 20032013Gottesdienst | Für Gesundheit wird viel investiert. Auf Gesundheit wird gehofft. Für Gesundung wird gebetet. Denn Gesundheit ist das Wichtigste im Leben. Aber ist das wirklich so? Schließlich gehört Krankheit und Verletzlichkeit zum menschlichen Leben. Ein Gottesdienst mit interessanten Gästen, die sich die Frage stellen, was zu einem guten Umgang mit Krankheit beitragen kann und wo wir dem Heilsamen begegnen können.

unsere taegliche gesundheit gib uns heute Foto©Fotolia Urheber Mason

Der Wunsch gesund zu sein, gehört zu den tiefsten menschlichen Bedürfnissen, denn ohne Gesundheit leidet die Lebensqualität empfindlich. Nicht mehr so können, wie man will, ist eine schmerzhafte Erfahrung. Von daher liegt es nahe viel für die Gesundheit zu investieren. Aber dennoch, zum Menschsein gehört auch das Kranksein. Allen Medikamenten, Rezepten, Tipps und Ratgebern bleiben wir doch verletzlich an Körper und Seele. Krank sein tut weh. Oft schämt man sich auch aufgrund seiner Krankheit vor sich und anderen, da man eigenen und fremden Ansprüchen meint, nicht mehr genügen zu können. Gerade in einer Gesellschaft in der Optimierung und Leistungsfähigkeit eine große Rolle spielen, stellt Krankheit leicht einen Einbruch dar.

Wie geht man aber damit um, wenn der Körper nicht mehr so funktioniert, wie er soll? Was kann helfen, mit dem Krank-Sein umzugehen? Was kann den Menschen wieder heil machen? Hilft der Glaube dabei?

In diesem Gottesdienst wollen wir uns mit diesen Themen auseinandersetzen. Als Gast begrüßen wir unter anderem Ursula Schmitz-Böhmig, die als Klinikseelsorgerin in Sindelfingen arbeitet und um die Hoffnungen und Ängste der Kranken und Angehörigen weiß. Auch kommen Menschen zu Wort, die selber schon Krankheitserfahrungen gemacht haben und berichten, was ihnen geholfen hat.

   
Veranstalter: Martin-Luther-Gemeinde Böblingen  
Veranstaltungsort: Martin-Luther-Kirche
Schwabstraße 48
71032 Böblingen
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Datum: 20.3.2016  
Beginn: 10.00 Uhr  
Ende: 11.00 Uhr  
Eintritt: Frei  
Anmeldung:

nicht erforderlich

 

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